Kachelöfen / Putzöfen

Wenn Sie sich heute überlegen einen modernen Kachel- oder Putzofen in das Heizkonzept Ihres Hauses einzubeziehen denken sie langfristig. Aufgrund der Aufgaben die diese Öfen erfüllen benötigt ein fertiger Ofen viel Raum. Diesen gilt es zu gestalten um ihn in den Erlebnisraum ihrer Wohnung einzubeziehen. Und natürlich in bester Handwerksqualität. Zeitlos und trotzdem modern. Dafür brauchen Sie einen Ansprechpartner, der neben der Liebe zum Ofenbau auch gut gestalten und zuhören kann. Ich liebe was ich tue und ich denke das sehen Sie meinen Öfen an. Scrollen Sie sich auf dieser Seite nach und lassen sich inspirieren.

Erfahren Sie mehr Wissenswertes zu Kachel-/Putzöfen  →

 

Arbeitsbeispiele / Referenzen

 

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Wissenswertes zu Kachelöfen und Putzöfen

Ein Kachelofen oder Putzofen ist eine Wärmequelle der besonderen Art. Die Bezeichnung Kachelofen bezieht sich auf das Äußere, das rundum oder in Teilen gekachelt ist.

 

Ebenso verhält es sich mit dem Putzofen, denn ein Kachelofen ohne Kacheln ist einfach nur verputzt und heisst deshalb in manchen Regionen Putzofen. Beide bieten mit hoher Wärmespeicherleistung behagliche Wärme zum Wohlfühlen.

Ein Kachelofen oder Putzofen ist eine Wärmequelle der besonderen Art. Die Bezeichnung Kachelofen bezieht sich auf das Äußere, das rundum oder in Teilen gekachelt ist. Ebenso verhält es sich mit dem Putzofen, denn ein Kachelofen ohne Kacheln ist einfach nur verputzt und heisst deshalb in manchen Regionen Putzofen. Beide bieten mit hoher Wärmespeicherleistung behagliche Wärme zum Wohlfühlen.

Der handwerklich aufwändige Kachelofen/Putzofen speichert die Wärme, je nach Ofentyp, länger und bietet so eine solide Heizmöglichkeit. Er besteht aus einem Heizeinsatz oder einem Brennraum aus keramischem Material, dem eine Nachheizfläche angeschlossen ist. Dies gewährleistet einen sehr hohen Wirkungsgrad (über 80 %). Im Brennraum wird Brennholz abgebrannt, die hierbei freigesetzte Energie wird vom Ofen aufgenommen, gespeichert und nach und nach an den Raum abgegeben. Je nach Konstruktionsart des Kachelofens ist ein Auflegen von Brennstoffen alle vier, acht oder zwölf Stunden nötig. Auch gibt es Kachelöfen mit einer Wärmespeicherkapazität von 24 Stunden. Je nach Ausführung und Konstruktionsart wird als Brennstoff sowohl Holz, Holzbriketts und Pellets verwendet. Die rostlose Verbrennung sorgt dafür, dass sehr wenig Asche anfällt und der Brennstoff optimal ausgenutzt wird.

Warmluftofen

Dieser besteht aus einem Heizeinsatz aus Gußeisen und einer metallischen Nachheizfläche. Dieser Ofentyp sorgt für sehr schnelle Wärme. Allerdings hat er von allen Ofentypen die geringste Wärmespeicherkapazität.

Kombiofen

Dieser besteht ebenfalls aus einem Heizeinsatz aus Gußeisen mit einem angeschlossenen keramischen Zugsystem. Er vereint die Vorteile eines Warmluftofens mit schneller Wärmeleistung und durch das keramische Zugsystem eine hohe Wärmespeicherkapazität.

Grundofen

Die Bezeichnung Grundofen ist ein Ofentype, bei dem der Brennraum aus keramischem Material besteht. Gemeint ist immer der Ofen, in dem das Holz direkt auf dem Boden bzw. dem Grund des Feuerraums brennt und bei dem kein Rost vorhanden ist.
Die Grundöfen haben den höchsten Stralungswärmeanteil, was als besonders behaglich empfunden wird. Strahlungswärme entspricht im Prinzip der Sonnenstrahlung, die die Gegenstände erwärmt und nicht einen warmen Luftstrom produziert. Grundöfen sind besonders allergikerfreundlich, da die Strahlungswärme keinen Staub aufwirbelt.
Ein Grundofen ist ein Ofen für Individualisten und ist wie alle Ofenarten frei gestaltbar.